Dienstleistungsinnovation in der Qualitätsprüfung unter Sicherung der sozialen Akzeptanz in Management und Belegschaft

Ausgangssituation

Die IMS GmbH entwickelt und vertreibt seit vielen Jahren Systeme zur Inspektion von Stahloberflächen.Das derzeitige System arbeitet mehrstufig, ist komplex verzahnt und wird mehrheitlich von verschiedenen Anwendern ohne KIKenntnisse parametriert und validiertZiel ist die Akzeptanzsteigerung für das KIbasierte Inspektionssystem durch eine durch einehumanzentrierte Entwicklung hinsichtlich:Transparenz, Intuitivität, Interaktivität und Übertragbarkeit auf ähnliche Produktionslinien.

Vorgehen

Methodenentwicklung:

  • Einsatz der Potentialanalyse (LPS)
  • Anwendung spezifischer Methoden des humanzentrierten Designs (bspw. Stakeholder-Analysen, Personas, User Stories   usw.) in Workshops zur Klärung von Verständlichkeits- und Akzeptanzfragen (ISSE)
  • Entwicklung eines Interaktionskonzepts zum Abbau von Hindernissen bzgl. Interaktion und Akzeptanz neu eingeführter KI-Elemente (IAW)
  • Unterstützung bei der Entwicklung der KI durch Fachwissen in Bereichen des erklärbaren und interaktiven maschinellen Lernens (INI)
  • Ableitung von Designprinzipien aus den gesammelten Erkenntnissen für die Entwicklung der Software (IAW)

Partner

Praxispartner

Forschungspartner

IMS Messesysteme

Björn Krämer
Björn Krämer
Felix Hoenig
Felix Hoenig

Ruhr Universität Bochum, Institut für Arbeitswissenschaft

Prof. Dr. Christian Meske
Prof. Dr. Christian Meske

Ruhr-Universität Bochum, Institut für Neuroinformatik

Prof. Dr. Laurenz Wiskott
Prof. Dr. Laurenz Wiskott
Prof. Dr. Tobias Glasmachers
Prof. Dr. Tobias Glasmachers
Pavlos Rath-Manakidis
Pavlos Rath-Manakidis
Max Bauroth
Max Bauroth

Ruhr-Universität Bochum, Industrial Sales and Service Engineering

Prof. Dr. Jens Pöppelbuß
Prof. Dr. Jens Pöppelbuß
Marie-Christin Barton
Marie-Christin Barton

Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Produktionssysteme

Dr.-Ing. Antonia Weirich
Dr.-Ing. Antonia Weirich