Vom 22. bis 25. Juni 2025 wurden auf der EURAM-Konferenz in Florenz gleich zwei Beiträge aus HUMAINE vorgestellt.
Den Auftakt machte Sophie Berretta mit ihrem Paper: „Bridging Ethical Considerations and Managerial Behavior for Successful AI System Adoption“. Ausgehend von einem Literaturreview leiteten die Autorinnen Sophie Berretta und Annette Kluge mit wertvoller Unterstützung durch Elisabeth Liedmann ethische Prinzipien und entsprechende Praktiken für
das Verhalten von Führungskräften ab, die technische, organisatorische und mitarbeitendenbezogene Faktoren berücksichtigen. 
unter http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.28324.18567).
In der anschließenden Session wurde der gemeinsame Beitrag von Daniel Lupp, Niklas Obermann und Uta Wilkens vorgestellt: „AI governance in DAX40: A typology of organizational guidelines for self-regulation“. Im Fokus stand die Frage, wie große Unternehmen in Deutschland den Einsatz von Künstlicher Intelligenz unter der Nutzung von AI Guidelines begleiten. Das Paper zeigt eine Typologie verschiedener Ansätze auf, die den Einsatz von Guidelines entlang soziotechnischer Kriterien einer humanzentrierten Nutzung von KI einordnen.
Beide Präsentationen fanden im Rahmen des Tracks „AI, Big Data, Algorithmic Management and Emerging Tech in Human Resources Management, Employment Relations and Organizational Behaviour“ statt und knüpften damit an das übergreifende Konferenzthema „Managing with Purpose“ an. 
Die Konferenz wurde an der University of Florence, School of Economics and Management ausgerichtet – und feierte in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Ein idealer Rahmen für intensiven wissenschaftlichen Dialog in einer historisch wie kulturell beeindruckenden Stadt.








